Volleyball Damen DJK Salz II

Saison:     2019/2020
Liga:        Kreisklasse Ost Unterfranken
Spieltag:   1 – Höchberg
Datum:    12.10.2019

TG Höchberg – DJK Salz II                 3:1 (25:9, 25:13, 20:25, 25:11)
SG Hausen/Aschach II – DJK Salz II    3:2 (25:21, 18:25, 21:25, 25:14, 15:8)

Premiere der Volleyballdamen 2 der DJK Salz endet mit sehr achtbarem Erfolg

Der erste Gegner für die Damen 2 in der Kreisklasse Ost Unterfranken war am vergangenen Samstag niemand geringeres als die gastgebende TG Höchberg, die in den vergangenen Spielzeiten den Damen 1 stets alles abverlangte und als Meisterschaftsfavorit in dieser Saison gelten muss.

Nicole Wolstein fokussiert bei der Annahme
Nicole Wolstein fokussiert bei der Annahme

Mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 14 Jahren gingen die jungen Sälzerinnen ohne viel Hoffnung auf große Erfolge, aber dennoch mit Ehrgeiz, in dieses Match. In den ersten beiden Sätzen konnten die Höchberger Damen vor allem mit starken Angaben und einem sicheren Aufbau überzeugen. Doch im dritten Satz waren die Sälzerinnen so gewillt, dem die Stirn zu bieten, dass sie diesen Durchgang einfahren konnten. Vor allem eine lange Angabenserie von Nicole Wolstein verhalf der Mannschaft zu einem großen Vorsprung. Im vierten Satz besannen sich die Gastgeber allerdings wieder mehr auf Ihre Stärken und gewannen letztlich souverän.

Etwas mehr Hoffnung hatte man gegen die ebenfalls sehr junge Spielgemeinschaft aus Hausen/Aschach. Im ersten Satz brauchten die Sälzer eine Eingewöhnungsphase an die komplett andere Spielweise der neuen Gegner. Satz 2 und 3 jedoch konnten sie mit einem sicheren Aufbau für sich gewinnen. Ab Durchgang 4 zeigte sich leider der krankheitsbedingte Ausfall einiger wichtiger Spielerinnen nachteilig. Die Kontinuität ließ nach. Selbst Ana Kostadinovic mit ihrer Spielerfahrung als letztjährige Libera in der Damen 1 konnte keine gewinnbringenden Impulse mehr setzen. Die Kondition schwand zusehends. Dennoch zeigte die gesamte Mannschaft bis zum Spielende im Tiebreak vollen Kampfgeist. Vor allem diese Eigenschaft macht den Trainern Alice und Alexander Hilfer Hoffnung auf mehr: „Wir haben heute an unserem ersten Spieltag drei gewonnene Sätze mit nach Hause nehmen können. Das ist ein sehr achtbarer Erfolg für die Mädels und zeigt, dass wir in naher Zukunft noch einiges mehr leisten können.“